Im Rahmen der Untersuchungen zur neuen Wasserstoff-Pipeline begehen Experten der Fa. GASCADE Gastransport GmbH das Gelände im unmittelbaren Umfeld der geplanten Leitungsführung (Länge: 120 km von Bobbau in Sachsen-Anhalt bis Rückersdorf in Thüringen). An ausgewählten Punkten entlang der Trasse können außerdem Erkundungsbohrungen durchgeführt werden. Im Kreis Leipzig sind von den Voruntersuchungen die folgenden Städte und Gemeinden betroffen: Markranstädt, Pegau, Elstertrebnitz und Groitzsch.

Die Pipeline HYBOR (Kurzform für Hydrogen-Bobbau-Rückersdorf-Leitung) ist Teil des deutschen Wasserstoff-Kernnetzes und soll bis 2029 fertiggestellt werden. HYBOR wird von GASCADE als Teil des Infrastruktur-Programms „Flow – making hydrogen happen“ umgesetzt, mit dem der Aufbau einer leistungsfähigen Wasserstoff-Versorgung in Deutschland vorangetrieben wird.

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