Groitzsch und Pegau rücken näher zusammen

Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 erhalten die beiden Städte Groitzsch und Pegau eine neugestaltete Busverbindung, welche die beiden Ortschaften noch besser verbindet. Durch eine Taktverdichtung der beiden Buslinien 123 und 271 entsteht ein verbessertes Verkehrsangebot an den Wochentagen und am Wochenende. Das neue Verkehrskonzept sieht weiterhin leicht merkbare An- und Abfahrtszeiten im 1- oder 2-Stundentakt vor. Allen Groitzscher Bürgern wird im Dezember ein Flyer mit Fahrplan per Postwurfsendung zugestellt.

Fahrplanheft

Vernetzte Mobilität im ländlichen Raum

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Weihnachtsmarkt 07. - 08.12.2019

Weihnachtsmarkt OB 2017 01

Samstag, 07.12.2019 - 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr
ab 15.00 Uhr: Eröffnung des Weihnachtsmarktes durch den Bürgermeister mit traditionellem Anschnitt des von der Konditorei Scheibner gespendeten Stollens.
15.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr: buntes Bühnenprogramm mit Groitzscher Kitas, Chören & Vereinen

Sonntag, 08.12.2019 - 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr
15.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr: buntes Bühnenprogramm mit Groitzscher Kitas, Chören & Vereinen
17.00 Uhr: Lampionumzug mit den Groitzscher Spielleuten e.V.

Auch der Weihnachtsmann ist mit von der Partie. Am Samstag ab 16.00 Uhr auch die Radio-PSR-Weihnachtsengel.
Während des Weihnachtsmarktes ist das Groitzscher Museum von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr für Sie geöffnet, jeweils ab 15.00 Uhr Märchenstunde!
Die Groitzscher Geschäfte haben am 2. Adventssonntag für Sie geöffent.

 


Projekt "Stolperstein" der Schüler des Wiprecht-Gymnasiums wird durch den Stadtrat befürwortet

Anfang Februar beantragten Schülerinnen und Schüler einer 9. Klasse im Rahmen eines Schülerprojektes bei der Stadt Groitzsch die Verlegung eines „Stolpersteines“ im öffentlichen Raum. Konkret ging es um den Bürgersteig vor einem Wohnhaus in der Leipziger Straße, in welchem bis zu ihrer Deportation 1942 die Jüdin Frau Anna Elfriede Reichardt gelebt hat. Wiederholt befasste sich der Verwaltungsausschuss mit der Problematik, wobei den Schülern Gelegenheit gegeben wurde, ihr Projekt vorzustellen. Die Stadträte standen dem Vorhaben von Anfang an offen gegenüber, wollten aber auch die jetzigen Eigentümer des Wohnhauses nicht übergehen. Im Ergebnis wurde ein Kompromissvorschlag unterbreitet, wobei auch andere, mitunter stärker frequentiertere Stellen zur Verlegung des „Stolpersteins“ im Stadtgebiet vorgeschlagen wurden. Ich selber bin im Gymnasium bei den Schülern gewesen und habe dafür geworben. Leider wurde dieser Vorschlag nicht aufgegriffen.

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